
Neben dem
Bürgerhaus in der Klosterstraße ist das Haus Bispinck in der
Münsterstraße ein weiteres Beispiel dafür, wie wohlhabende
Bürger Warendorf im 19. Jahrhundert wohnten und lebten.
Wochentags von der Sparkasse genutzt sind die Räume Sonn- und
Feiertagen den interessierten Bürgern zugänglich. Sie zeigen
besonders im Vergleich mit dem
Gadem den
großen Unterschied zwischen Armen und Reichen im 18. bis in das
frühe 20. Jahrhundert.
Das Gebäude wurde 1903-1905 errichtet.
Entsprechend dem während der Bauzeit in der Architektur
beliebten Historismus weist die Fassade viele verschieden
Archtitekturelemente auf, die aus mehreren Epochen der
europäischen Kunstgeschichte stammen.
Die Räume
sind ausgesprochen großzügig gehalten, reich verziert durch
Stuck an den Wänden und den Decken im Jugendstil. Das
Treppenhaus ist kunstvoll gestaltet, die schöne Bleiverglasung
der Fenster setzt auch hier deutliche Akzente.
Tapetensaal
Wiedereröffnung des
Tapetensaal (18. 1. 2009)
Restaurierung der
Tapeten im Tapetensaal (2011)
Biedermeierstube
Haus Bispink
Gadem
Advent im Gadem
Das
Gadem wird weihnachtlich geschmückt (25. 11. 11)
Putzaktion im Gadem
9.1.12
Torschreiberhaus
Ausstellung im
Torschreiberhaus:
Alter Weihnachtsschuck (26.11.11)
Museum
Heinrich Friederichs