Die
Bezeichnung Gadem (Gaden) leitet sich wahrscheinlich vom Lateinischen
"aedes cadum" ab, was wohl ursprünglich Weinkellerhaus bedeutet. (aedes,
pl. von aedis, Familienwohnhaus; cadus der Krug). Im Verlauf der
Geschichte wird der Begriff unterschiedlich verwendet, u. a. für ein
Vorratshaus, eine Verkaufsbude oder Kramladen u. ä. Im Nibelungenlied um
1200 steht der Begriff "gedeme" für "Kammer, Gemach". (Quelle: Deutsches
Rechtswörterbuch DRW
www.rzuser.uni-heidelberg.de/~cd2/drw/e/ga/gadem.htm.) Sehen Sie hier
Bilder aus dem Gadem am Zuckertimpen und verschaffen Sie sich ein Bild
vom (manchmal romantisch verklärten) Leben im 18. bis 19.Jahrhundert.
Klicken Sie auf die Miniaturbilder, um sie groß zu sehen.























Das dezentrale Stadtmuseum ist an
Sonn- und Feiertagen von 15.00 bis 17.00 geöffnet.
Besonderheiten: Keine Öffnung am 24., 25. u. 26.12. und am 01.01., und
in den Tapetensälen (Klosterstraße) nicht am Tage Mariä Himmelfahrt.
Am Tag des Offenen Denkmals (2. Sonntag im September) durchgehend von
11:00 - 17:00 Uhr.
Tapetensaal
Wiedereröffnung des
Tapetensaal (18. 1. 2009)
Restaurierung der
Tapeten im Tapetensaal (2011)
Biedermeierstube
Haus Bispink
Gadem
Advent im Gadem
Das
Gadem wird weihnachtlich geschmückt (25. 11. 11)
Putzaktion im Gadem
9.1.12
Torschreiberhaus
Ausstellung im
Torschreiberhaus:
Alter Weihnachtsschuck (26.11.11)
Museum
Heinrich Friederichs